Akutgeriatrische Tagesklinik

Weil’s daheim am schönsten ist

Für eine geriatrische Behandlung muss nicht jeder Patient Tag und Nacht in unserer Klinik sein. Oft ist es besser, wenn er in seiner häuslichen Umgebung bleibt und nur tagsüber für die Behandlung in die Klinik kommt. 

Die Tagesklinik ist eine Behandlungsbrücke zwischen Klinik und häuslicher Umgebung, sei es im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt oder auch direkt durch Einweisung des Hausarztes. Menschen, die aufgrund ihrer Erkrankung vorübergehend mit den Anforderungen im Alltag überfordert sind, erhalten hier neben der medizinischen Versorgung eine gezielte Therapie z.B. im motorisch-funktionellen Bereich, in der Sprachtherapie oder im Bereich der Hirnleistung. Die Tagespatienten werden morgens zu Hause abgeholt, in der Tagesklinik medizinisch, therapeutisch und mit Mahlzeiten versorgt. Nach der Mittagsruhe und dem Nachmittagskaffee werden sie wieder nach Hause gebracht, die Nächte und die Wochenenden verbringen sie zuhause.

 

Die teilstationäre Behandlung in der Tagesklinik empfiehlt sich

  • wenn sich im Krankenhaus der Zustand eines geriatrischen Patienten soweit gebessert hat, dass er entlassen werden kann, aber ein intensive Weiterbehandlung nötig ist.
  • wenn damit eine Einweisung in ein Krankenhaus verhindert werden kann. In diesem Fall veranlaßt der Hausarzt die Einweisung in die Tagesklinik.

 

Täglich in die Klinik gebracht

Für die Behandlung in der Tagesklinik ist es erforderlich, dass der Patient die Wohnung verlassen kann, um mit einem PKW abgeholt zu werden. Im Bedarfsfall stellen wir einen rollstuhlgerechten Transport zur Verfügung. Der Transport wird vom Hausarzt verordnet und über die Krankenkasse beglichen. Konzept und Therapieangebote entsprechen der vollstationären Behandlung.

 

Die Tagesklinik im Überblick:

  • Behandlungsbrücke zwischen Klinik und Zuhause
  • Abholung und Rücktransport nach Hause
  • Aufenthalt und Therapie 9.00 bis 15.30 Uhr
  • Mahlzeiten in der Klinik
  • Maximal 15 Tage (keine Übernachtung)