Geriatrische Klinik

Als Abteilung des Sankt Katharinen-Krankenhauses stehen für Diagnostik und Therapie alle Möglichkeiten eines Akutkrankenhauses zur Verfügung.

Für Patienten stehen helle, moderne Zimmer und Therapieräume zur Verfügung. Die geräumigen 1- und 2-Bettzimmer bieten in wohnlicher Atmosphäre Telefon, Fernsehanschluss, rehabilitationsgerechte Nasszellen mit Dusche und WC und eine schöne Aussicht auf die Gartenlandschaft im Frankfurter Nordosten. Im Haus befinden sich ein Kiosk und eine Cafeteria. Friseur und Fußpflege sind ebenfalls im Haus. 

In der Kapelle werden regelmäßig Gottesdienste abgehalten. Unsere Seelsorger bieten persönliche Gespräche an.

 

Und nach der Klinik?

Die Geriatrische Klinik ist in ein Dienstleistungszentrum des Hufeland-Hauses für Altenhilfe mit vielfältigen Angeboten eingebunden: Dazu zählen ein Altenpflegeheim, Betreutes Wohnen, Tagespflege, ambulante Pflege und Therapie und vieles mehr. Das Netz der Hilfeeinrichtungen ermöglicht sowohl den abgestuften Übergang zurück in die häusliche Selbständigkeit als auch in eine wohngerechte Dauerpflege mit therapeutischem Angebot.

 

Konzept

Im Alter selbständig bleiben

Bei schwerer Erkrankung im Alter bedarf es einer individuell angepassten Therapie, die der körperlichen, seelischen und sozialen Situation des Patienten gerecht wird. Wir bieten hierfür ein spezielles Behandlungskonzept im Rahmen eines voll- oder teilstationären Aufenthalts.

Bei Aufnahme und Entlassung erfolgen eine ausführliche fachärztliche Untersuchung, das Geriatrische Assessment. Krankheiten und Funktionsstörungen, aber auch seelische Leiden werden auf diese Weise erkannt. Unser Team aus Ärzten, Pflegenden und Therapeuten erstellt für jeden Patienten einen individuellen Therapieplan als Grundlage für eine umfassende und konsequente Behandlung.

Ziel der Behandlung ist eine weitgehende Selbständigkeit des Patienten. Er soll sein tägliches Leben möglichst selbständig gestalten können, Pflegebedürftigkeit soll vermieden oder gemindert werden. Auf dem Weg zurück in die eigene Häuslichkeit wird der Patient von unserem therapeutischen Team vorbereitet und vom Sozialdienst begleitet.

Der Wille zum Aufstehen ist der unerlässliche Beitrag des Patienten zum Erfolg der Behandlung. Er soll – ja muss – alles selbst machen, was er kann. Dies wird durch unsere aktivierende Pflege unterstützt. 

Die Angehörigen werden als Mitbetroffene in das medizinische und therapeutische Behandlungskonzept eingebunden. Durch Aufklärung, Beratung und Unterweisung werden sie unterstützt.