Spezielle Angebote

Alle Mitarbeiter der Pflege werden in unserem Krankenhaus kontinuierlich auf dem aktuellen Wissensstand gehalten.

Neue Erkenntnisse in der Pflege werden über die Pflegeexperten im Haus eingeführt:
 

Katarina Nero-Latif

ist für das Ernährungsmanagement im Sankt Katharinen-Krankenhaus zuständig. Patienten, die sich wegen Schluckstörungen oder anderer schwerer Erkrankungen nicht ausreichend ernähren können, benötigen Ernährungsalternativen, um eine Mangelernährung zu vermeiden.

Aufgrund ihrer Erfahrung und Fortbildungen ist Katarina Nero-Latif auf dem neuesten Wissensstand. Das richtige Ernährungsprodukt, individuell am Bedarf des einzelnen Patienten ausgerichtet, wird von ihr empfohlen. Zusatznahrung wie Trinknahrung oder nährstoffhaltige Pulver zur individuellen Anreicherung der Nahrung, enterale Ernährung, die den Körper über eine Magensonde oder PEG ernährt oder auch die parenterale Ernährung, die als Infusion direkt ins Blut gelangt: für jeden Patienten, der Probleme mit der Nahrungsaufnahme hat, wird ein individuelles Ernährungskonzept entwickelt!
 

Sabine Pfeffer

ist für das Wundmanagement im Sankt Katharinen-Krankenhaus zuständig. Für Patienten, die unter Dekubitus, Ulcus Cruris (offene Beine) oder diabetischem Fuß leiden, wird die individuelle abgestimmte Wundversorgung gefunden. Auch Patienten mit postoperativen Wundheilungsstörungen wird geholfen.

Die Stabsstelle Wundmanagement wurde bereits vor 11 Jahren eingerichtet. Regelmäßige Fortbildung ist für Sabine Pfeffer eine Selbstverständlichkeit. Im Zusammenwirken mit den Stationsärzten legt sie Wundheilungstherapien fest, die in ihrem Verlauf mit Fotos und Text ausführlich dokumentiert werden. Jedes Quartal trifft sich der "Wundzirkel", in dem sich Pflegekräfte mit Ärzten austauschen, um die Wundversorgung der Patienten zu optimieren.
  

Susanne Portmann

ist für die Innerbetriebliche Fortbildung (IBF) im Sankt Katharinen-Krankenhaus zuständig. Frau Portmann erstellt Jahresfortbildungsprogramme für sämtliche Mitarbeiter.

Regelmäßige Pflichtschulungen wie das Reanimationstraining oder der Umgang mit Blut-Transfusionen gehören für alle Mitarbeiter selbstverständlich zum Fortbildungsprogramm.