Radiologie
Untersuchungsmethoden
Konventionelle
Röntgendiagnostik
In der konventionellen Röntgendiagnostik werden die
gängigen
Röntgenuntersuchungen durchgeführt: Lunge, Knochen,
Nieren. Galle, also all die
Dinge, die mittels herkömmlicher Röntgenapparate
untersucht werden. Hierzu
stehen uns zwei Geräte zur Verfügung.
Digitale
Durchleuchtung:
Dieses Gerät wird hauptsächlich verwendet, um Magen-
und Darm-Untersuchungen durchzuführen.
Es kann aber auch der Patient -aus welchen Gründen auch immer-
in allen Ebenen
durchleuchtet werden.
Ferner
werden hiermit auch Gefäßdarstellungen mittels
Kontrastmittelgabe durchgeführt.
Computertomographie:
Mittels Computertomographie kann man den menschlichen Körper
in sog
"röntgenologische Scheibchen" schneiden. Dies ist eine
gänzlich
andere röntgenologische Untersuchungsmethode, die ein
tiefgreifendes
Verständnis der menschlichen Anatomie voraussetzt. Es gibt
nahezu keine Region
des Körpers, die damit nicht dargestellt werden
könnte.
Magnetresonanztomographie:
Dieses Gerät kann, ähnlich wie in der
Computertomographie, das Innere des
Menschen auf einfache Art und Weise abbilden. Der Vorteil dieser
Untersuchung
ist, dass hierzu keine Röntgenstrahlen benutzt werden. Mittels
MRT kann eine
exzellente Hirndiagnostik durchgeführt werden, was in enger
Zusammenarbeit mit
unserer neurologischen Abteilung geschieht. In der
Rückenmarksdiagnostik ist
die MRT der Goldstandard. Ein neues diagnostisches Feld ist in der
Gelenksdiagnostik mittels MRT erschlossen worden. Dieses Gerät
gehört einer
Praxis, die sich am Sankt Katharinen Krankenhaus niedergelassen hat.
www.radiologie-ffm.de
Interventionelle
Radiologie:
Hierunter versteht man z. B. das Aufdehnen von
Blutgefäßen ( Dilatation) oder
die Einführung von Erweiterungsgittern (Stent-Implantation) in
verengte Gefäße.
Ferner sind darunter auch diagnostische Funktionen zu
erwähnen, die meistens CT-
gesteuert durchgeführt werden.
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